Sanierungsarbeiten

2021

Jahresabschluss unter Coronabedingungen

Der Jahresabschluss erfolgte unter Coronabedingungen in einer kleinen 4 Personenrunde

2021

Beleuchtung der Burgruine über die Weihnachtsfeiertage

Es wurde ein Vorschlag gemacht über Weihnachten die Burgruine zu beleuchten. Ein Teil der Beleuchtung von dem Weihnachtsmarkt in 2019 wurde nicht demontiert, so dass wir die Versorgung und einige Leuchten wieder befestigen mussten und die Beleuchtung funktionierte wieder.
So konnte über die Weihnachtstage die Ruine beleuchtet werden.

2021

Sternaufstellen unter Coronabedingungen

Beim neu errichteten Zaun konnte der Stern im kleinen Kreis unter Einhaltung der Vorgaben aufgestellt werden und in der Weihnachtszeit ein wenig Licht bringen.

2021

Projekt: Infogarten Burgruine

Von Jahresbeginn hat Frank Röbert fasst im Alleingang die Säuberung des alten Burggrabens durchgeführt. Mit manchem Feuer musste der Graben und die Hanglage von Astwerk gesäubert werden und mancher LKW Äste wurde von der Stadt abgefahren. Nach erfolgter Mittelzusage durch Region Burgwald-Ederbergland konnten wir mit den weiteren Arbeiten beginnen. So wurden von Frank die geplanten Gehwege freigeschnitten und ausgehoben. Heiko Nigmann hat mehrere Big-Packs mit Steinen angeliefert, so dass Frank die oberen Trockenmauern bereits anlegen konnte. Außer den Vorbereitungen für den Infogarten hat Frank mit einem großen Zeitaufwand die Pflege des Schneitelwaldes durchgeführt den er seit 2002 wieder aktiviert und als solchen eine besondere Waldnutzungsart erhalten hat. 

 

2021

Fertigstellen der Bänke für die Trockenmauer und den Burggraben sowie den Lehrpfad.

Das Holz für die Bänke stammt von der Lärchenfällung, wurde in Elsoff zugeschnitten und der Burg geschliffen und gestrichen und anschließend montiert. Harald Gros und Henning Weber sind die Hauptakteure an den Bänken unterstützt von Frank Fröhls und Dieter Benner.

Es ist eine gelungene Sache geworden.

2021

Besuch von Fürst Bernhart zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein am 25.07.21

Fürst Bernhart hat bei uns angefragt, ob wir am Sonntagmorgen eine Burgführung durchführen können, die wir gerne durchgeführt haben.
Er hat uns mit Frau, Schwester mit Mann und einem Freund besucht.
Die Herrschaften war begeistert von der Führung und haben sich mit einer Spende bedankt und möchten eine weitere Führung zur Emauskapelle und der Kirche mit uns machen.

2021

Fertigstellung des Projektes Infogarten Burgruine

In der ersten Oktoberwoche rückte die Fa.Baukult, die den Auftrag für die Erstellung der Trockenmauer und der Anlage erhalten hat mit Bagger und Gerätschaften und ausreichend Personal an. Innerhalb von einer Woche wurden die Mauern und die Schotterfläche fertiggestellt.

Die Fa. Balzer aus Eifa hat uns großzügiger Weise die dicken Steinquader am Weg gespendet.

2020

In 2020 war bedingt durch die Corona Pandemie das Leben auf der Burg auch eingeschränkt. Weiterhin sollte auf Grund, der in 2019 erhöhten Arbeitsaufwände durch die Jubiläumsveranstaltungen unseres Vereins und des Kinderfreundevereins auf ein Minimum reduziert werden. Trotzdem wurde viel geleistet. Der Erste der aktiv wurde, war unser Frank Röbert der sich wie gewohnt in den Schenitelwald freischneidet um den Bestand zu sichern.

Aufbau einer neuen Sitzgruppe im Außenbereich und Erneuerung einiger Möbel in der Hütte

Unsere Sitzgruppe an der Feuerstelle war baufällig und musste termisch verwertet werden.

Beim Feuer kam die Idee eine neue Sitzgruppe zu bauen.

Es gab einen tollen Vorschlag der auch umgesetzt wurde.Das Holz wurde von unseren Lärchen geschnitten und fast in einer einmann Aktion gebaut. Es ist ein Vorzeigeobjekt. Auch die Innenmöbel der Hütte mussten teilweise erneuert werden, da diese zum Teil lebendig wurden. Die kleinen Tierchen hatten gute Arbeit geleistet.

2020

Fällen der dürren Lärchen

Das Fällen der dürren Lärchen und das Herausziehen hat uns bis in den Spätsommer beschäftig und konnte mit der letzten Holzabfuhr im September abgeschlossen werden. Hier wurde mancher Stamm oben auf den Platz oder sogar auf die Hardt gezogen und von hier abgefahren. Einige Stämme wurden noch für weitere Bänke auf der Burg, dem Lehrpfad und im alten Schranzgarten zugeschnitten.

2020

Bau einer Trockenmauer

Da in dem Bereich der Burghütte noch Bruchsteine lagerten und unser Fachbetrieb Baukult weitere Steine angeliefert hat, mussten diese auch eine Verwendung finden. Eines Morgens standen zwei Mitarbeiter der Fa. Baukult auf der Burg und sollten hier arbeiten.

Ankündigung am Tag zuvor. Kurzentschlossen wurde in drei Tagen die schöne Trockenmauer gegenüber unserer Hütte erstellt. Da die Woche noch nicht um war, wurde im oberen Burgteil ein vorhandenes Pflaster gereinigt und schadhafte Stellen ausgebessert.

2020

Reinigung und teilweise Sanierung der Pflaster im oberen Burgbereich

Im oberen Bereich der rechten Burgseite befindet sich noch teilweise erhaltenes Sandstein und auch Bruchsteinpflaster.

Der Bereich wurde gründlich gereinigt und schadhafte Pflasterstellen wurden ergänzt und neu ausgefugt.

2019

Treppe im rechten oberen Bereich gesichert

In 2019 wurden von der Fa. Baukult die teils vom Einfallen bedrohte Treppe wieder gesichert und teils neu ausgefugt.

2019

Teilbereich der Längsmauer fertiggestellt

Im mittleren bereich der Längsmauer war noch ein Teilbereich nur einseitig saniert worden. Der innere Teil wurde ebenfalls von der Fa.Baukult gereinigt und wieder neu gefestigt.

Das Teilstück soll noch mit einem Dach versehen werden.

2018

Fertigstellung der inneren Wehrgangsmauer

Die vordere Hälfte der Mauer Richtung Turm war noch in einem zerfallenen Zustand. Wie auch der mittlere Teil wurde hier von der Fa.Baukult die Mauer wieder stabilisiert und neu ausgefugt. Im oberen Bereich wurden eine Fensternische und ein Zugang zum Wehrgang wieder nachgebildet.

2018

Reinigung und Sanierung der kleinen Längsmauer neben der Zisterne

Die Mauer war in dem Bereich brüchig. Die Mauer wurde gereinigt und zum Teil wieder neu auf-gebaut.

2018

Ausfugen schadhafter Fugen in verschiedenen Mauerbereichen

Im Turmbereich sowie an den oberen Mauern waren Fugen teilweise herausgefallen. Die Fugen wur-den gereinigt und wieder neu verfugt.

2017

Weitersanierung der inneren Wehrgangsmauer

Auch in 2017 erhielten wir eine beachtliche Unterstützung durch die Fa.Baukult bei den Sanie-rungsarbeiten der innen Wehrgangsmauer.

2016

Fertigstellung der Längsmauer

In 2016 konnte der hintere Teil der Längsmauer mit Unterstützung der Fa.Baukult fertiggestellt werden.

2016

Sanierungsarbeiten an der inneren Wehrgangsmauer

Dank der guten Unterstützung durch die Fa.Baukult konnten wir in 2016 mit den Sanierungsarbeiten der inneren Wehrgangsmauer beginnen.

2015

Sanierung der Längsmauer im Turmbereich

Der Teilbereich der Längsmauer zum Turm hin wurde gereinigt, loses Gestein entfernt und wieder neu aufgebaut und ausgefugt.

2014

Erweiterung und Neugestaltung des Kräutergartens

Der Zaun des alten Kräutergartens war baufällig, daher entschloss man sich eine Sandsteinumrandung und auch eine kleine Erweiterung durchzuführen. Somit konnten unsere beiden Kräuterdamen die Neugestaltung wieder liebevoll vornehmen.

2014

Reinigung der Längsmauer

Zur Sicherung der Längsmauer musste diese erst einmal gründlich gereinigt werden, um das teils lose Mauerwerk wieder aufzumauern zu können.

2013

Eindecken der Längsmauer

In 2013 wurde die Eindeckung der in 2012 erstellten Dachkonstruktion durchgeführt. Die Bieberschwänze stammen von abgedeckten Dächern in den umliegenden Orten

2013

Außenanlage vor Hütte neugestaltet und Drainage verlegt

Um Wasser von der Hütte fernzuhalten, wurde im Hofbereich eine Drainage verlegt und die Außenan-lage in Ordnung gebracht.

2012

Auch in 2012 hatten wir wieder mehrere Baustellen

Neugestaltung des Kräutergärtchens

Das von den Damen angelegte Kräutergärtchen bedurfte einer Erneuerung, die dann auch mit einer kleinen Erweiterung erfolgte

2012

Dachkonstruktion der Längsmauer erstellen

Für die Längsmauer wurde aus dem vor Ort geschnittenem Holz die Dachkonstruktion erstellt, damit im Anschluss die Eindeckung mit Bieberschwänzen erfolgen kann.

2011

Dacheindeckung der Turmmauern

In 2011 wurden die Mauerteile des Turmes mit Dachkonstruktionen versehen und mit Bieberschwänzen eingedeckt.

2011

Sanierung der Kopfmauer neben dem Turm

Neben den Dacheindeckungen wurde die Sanierung der Kopfmauer neben dem Turm begonnen

2011

Verschiefern der Kopfseite unserer Burghütte

Die Wetterseite der Burghütte wurde zum Schutz gegen Regen geschiefert.

2010

Auch in 2010 gab es mehrere Baustellen. Einmal der Holzaufbau für das Dach der Kopfmauer neben dem Turm und Wegebau des Zufahrtsweges.

Holzaufbau für das Dach der Kopfmauer neben dem Turm

Der Holzaufbau des Daches wurde errichtet, so dass im Anschluss das Dach mit Bieberschwänzen eingedeckt werden kann.

2010

Befestigung des Zufahrtweges

Der Zufahrtsweg war uneben und holprig und wurde daher mit schwerem Gerät neu eingesandet und befestigt.

2009

Die mehrere Jahre dauernden Sanierungsarbeiten fanden in diesem Jahr mit dem Vermauern der letzten Steinreihe ihren Abschluss.
Bei genauer Betrachtung dieser Rubrik dürfte aufgefallen sein, dass die Arbeiten in diesem Bereich bereits 2003 begonnen haben und somit bisher 6 Jahre dauerten.
Das liegt daran, dass wir keinerlei Unterstützung erhalten haben und sämtliche Arbeiten in Eigenregie durchführen müssen. 

Abschluss der Mauerarbeiten am Turm

In 2009 gab es auf der Burg mehrere Baustellen, zum einen wurden die Mauerarbeiten am Turm zum Abschluss gebracht. Somit konnten die Dacheindeckungen in Angriff genommen werden.

2009

Trockenlegung des Zufahrtweges

Eine weitere Baustelle in diesem Jahr war die Trockenlegung des Zufahrtweges, um die Vereisung im Winter zu verhindern.

2009

Holzeinschnitt mit einem mobilen Sägewerk

Die an der Südseite gefällten Fichten wurden mit einem mobilen Sägewerk zugeschnitten. Das Holz wird für die Dächer der Mauer verwendet.

2008

Arbeiten an der Schießscharte

Weitere Rekonstruktion der im Jahr zuvor begonnenen Arbeiten an der Schießscharte.

2007

Mauerrest einer Schießscharte

Durch den teilweise noch vorhandenen Mauerrest einer Schießscharte konnte dieser für eine Rekonstruktion genutzt werden.

2006

Teilstück des Wehrturms gesichert

Die Sanierungsarbeiten wurden auch in 2006 fortgesetzt. In diesem Jahr wurde ein weiteres Teilstück des Wehrturms für die Nachwelt gesichert und mit einer sehr aufwändigen, aber sicheren Mauerabdeckung aus Biberschwänzen versehen. Hinter der neuen Hütte soll – nach Bauauflage – eine Hainbuchenhecke gepflanzt werden.

Hierzu wurde zunächst der Hang abgefangen und auf der gesamten Länge Sandsteine verlegt. Mit Erdreich aufgefüllt, entstand eine Fläche, auf der die jungen Hainbuchen künftig wachsen können. Um dem Betrachter ein möglichst genaues Bild zu vermitteln, musste der Ansatz der Zwingermauer zum Wehrturm hergestellt werden.

2005

Konstruktion einer Mauerabdeckung

Beginn der sehr aufwändigen Konstruktion einer Mauerabdeckung. Unterschiedliche Neigungswinkel, verschiedene Sparrenlängen, Rundungen und gerade Mauerteile erforderten ein regelrechtes „Um-die-Ecke-denken“ bei der Errichtung. Der Anfang ist gemacht, die Fertigstellung wird aber noch einige Zeit auf sich warten müssen. Uns treibt keiner, wir haben Zeit.

Die ein Jahr zuvor erbaute Burghütte erforderte noch viele Arbeiten im Umfeld. Neues, stärkeres Stromkabel wurde verlegt, das Fachwerk der Hütte bekam einen Putz und auf der frei gewordenen Fläche wurde ein herrlicher Grillplatz aus großen Sandsteinquardern (welche nicht von unserer Burg stammen!) gebaut.

Im gleichen Jahr haben unsere Kräuterfrauen Inge und Heidi einen kleinen Kräutergarten angelegt.

2004

Wehrturm Sanierung

Fortsetzung der Sanierungsarbeiten am linken Wehrturm. Im rechten oberen Bildrand ist das zwischenzeitlich neu errichtete Zisternenhäuschen zu erkennen.

2003

Wehrturm

Nord-Ost-Ansicht der Burgruine mit dem derzeitigen Stand der Sanierungsarbeiten (Foto: Jungheim)

Beginn der Sanierung des linken Wehrturms (vom Parkplatz aus gesehen)

2002

Wehrgangsmauer

In diesem Jahr wurde die noch erhaltene äußere Wehrgangsmauer zwischen den beiden Türmen saniert und mit einer Mauerabdeckung aus Bieberschwänzen gegen Witterungseinflüsse gesichert.

2001

Südwestliche Palasmauer

Sanierung der südwestlichen Palasmauer und Abdeckung mit Biberschwänzen gegen Witterungseinflüsse.

1994

Sanierung des Eckpfeilers

Sanierung des Eckpfeilers durch Mitglieder des Burgvereins und ein örtliches Bauunternehmen.

1991

Palasmauer

Freilegung der südöstlichen Palasmauer und Beginn der Sanierungsarbeiten.

1990

Baumarbeiten

Bäume wurden gefällt, der Wehrgang freigelegt und dabei ca. 50 m³ Erde bewegt.

1989

Freilegung der Mauern

Am 3. Februar wurde mit der Freilegung der Mauern begonnen. Bis zum Winteranfang wurden ca. 200 m³ Erde bewegt, dabei ca. 2000 Keramikscherben sowie ca. 30 Eisenteile sichergestellt.